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Wer in seinem Koffer nur einen Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel! (P. Watzlawick)
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Partizipative Organisationsdiagnose

Diagnoseprozesse bilden in der Regel den Ausgangspunkt für Veränderungsprojekte. Mit ihrer Gestaltung wird nicht nur inhaltlich eine wichtige Basis gelegt, sondern auch der Charakter der gesamten Projektarbeit markiert.

Wählt man den Weg von Expertengutachten, werden durch die Anwesenheit der externen Berater oftmals Unsicherheiten und Ängste geschürt. Dabei entsteht das Gefühl, dass "wieder einmal über die Köpfe der MitarbeiterInnen hinweg Änderungen entschieden werden".

Rückzug und eine verdeckt abwartende Haltung können die Folge sein, sodass in der Organisation schlummernde Ressourcen unentdeckt bleiben und das Engagement der MitarbeiterInnen sinkt.

Bei der partizipativen Organisationsdiagnose arbeiten wir grundsätzlich aus dem Inneren der Organisation heraus und kontrastieren eigene Bilder mit fremden Bildern. Dabei sind es die teilnehmenden MitarbeiterInnen und Führungskräfte selbst, die die Erhebungs- und Diagnosearbeit leisten.

Die Ergebnisse werden somit in einem dialogischen Prozess gerüttelt und verdichtet. Vielfach ergeben sich aus diesem Dialog bereits erste Maßnahmen, die die weiteren Schritte impulsieren. Wichtig ist, dass die weiteren Schritte durch offene Informationen transparent gemacht werden (Prozesstransparenz).

 

Als Diagnoseinstrumente setzen wir in unterschiedlicher Ausprägung ein:

  • Interviews
  • Diagnose-Workshops
  • Prozessorientierte Mitarbeiterbefragung
  • Kundenkonferenzen
  • Diagnose - Open Space

 

 
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