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Anonymität Wollen Sie MitarbeiterInnen, die Ihnen ein offenes Feedback geben, weil sie sich sicher fühlen? |
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Integrative ProzessorientierungDie bislang dargestellten Grundsätze machen klar, dass Mitarbeiterbefragungen als Veränderungsprojekte zu betrachten sind, die eine sorgsame Prozessbegleitung erfordern. Bereits zu Projektbeginn tauchen viele Fragen auf: Wann ist es sinnvoll die MitarbeiterInnen zu informieren? Wer soll wie informieren? Soll der Betriebsrat integriert werden? Wer arbeitet die Fragen aus? Ist ein Pretest notwendig? Welche Art der Erhebung (schriftlich oder online) passt für uns? Wie können wir die Anonymität unserer MitarbeiterInnen wahren? Was passiert mit den Ergebnissen? u. v. m. Mitarbeiterbefragungen wecken immer Hoffnungen genauso wie Ängste. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld über die Konsequenzen des Projektes klar zu werden und eine Prozessstruktur zu wählen, die Ängste und Widerstände gut aufnehmen kann und eine Basis des Vertrauens und der Zuversicht schafft. Einen Kernpunkt stellt hierbei die Sicherstellung der Anonymität dar. Sowohl bei hard-copy-Befragungen wie auch bei Webbefragungen garantiert IRC eine vollkommene Anonymität und hat dazu spezielle Sicherungsverfahren entwickelt. Wenn es gelingt, Mitarbeiterbefragungen durch Offenheit und Transparenz von einem Pflichtprojekt zu einem Wunschprojekt zu machen, ist die Basis für die Veränderungswirksamkeit bereits gelegt. Wenn es weiters gelingt, bereits zu Projektbeginn die Art des Umgangs mit den Ergebnissen festzulegen, d.h. sich auf eine wirkungsvolle Bearbeitungsform zu einigen, dann wird die Mitarbeiterbefragung einen wertvollen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten.
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